Uhren – Präzision am Handgelenk

Das kleine KRA | Uhren von NOMOS

Uhren – Präzision am Handgelenk

„Eine Uhr muss rund sein und in der Mitte die Zeit anzeigen ...“

… für manch einen reicht diese Aussage als Kriterium für eine Uhr. Da legen wir dann doch ein paar Maßstäbe mehr an, um unseren Kunden guten Gewissens eine Uhr zu empfehlen:

hohe Gestaltungs-Qualität hohe technische Qualität schlichtes und reduziertes Design übersichtlicher, klarer Stil eckig geht auch robuste Edelstahl- oder Titangehäuse kratzfeste Gläser, möglichst Saphirglas geprüfte Wasserdichtigkeit antiallergene Kautschukbänder elegante, haltbare Lederbänder

Unsere Uhrenmarken, die durch einfache Schönheit, zeitlose Gestaltung und Präzision überzeugen:

nomos-logo
triwa-logo
jacob-jensen-logo
abart-logo
rosendahl-logo

NOMOS / Glashütte : „Die schönste Uhr der Welt!“

1990 von Roland Schwertner gegründet, ist NOMOS Glashütte heute der größte Hersteller mechanischer Uhren in Deutschland. Mittlerweile fertigen 260 NOMOS Mitarbeiter in Glashütte Uhren und Kaliber allererster Güte.

In der Welt der feinen mechanischen Uhren wird ein Hersteller als „Manufaktur“ bezeichnet – und hochgeschätzt –, wenn er die Werke seiner Uhren nicht bei Dritten einkauft, sondern sie selbst konstruiert und baut. NOMOS Glashütte entwickelt und fertigt ausschließlich eigene Kaliber; jede Uhr entsteht in der hauseigenen Werkstatt, vor Ort in Glashütte. Dabei erreicht NOMOS einen Wert von bis zu 95 % der Wertschöpfung am Kaliber vor Ort. Um sich als „Glashütter Uhr“ bezeichnen zu dürfen, wären nur 50 % gefordert. Hier setzt die Firma NOMOS Maßstäbe.

Mit unglaublichem Aufwand fertigen und verfeinern die NOMOS-Uhrmacher die vielen Teile der Kaliber fast komplett von Hand. Nur dort, wo Hightech präziser und der Handarbeit überlegen ist, dort, wo es um Tausendstel Millimeter geht, werden auch bei NOMOS Glashütte Maschinen verwendet.

Das Allermeiste geschieht von Hand. Platinen, Brücken und Räder fräsen, Schrauben bläuen, Kanten anglieren, Kaliber aufs Feinste regulieren – wer beste Uhren bauen möchte braucht viel, viel Geduld. Von der ersten Konstruktionszeichnung bis zur Marktreife, bis die Uhr in die Welt geschickt werden kann, vergehen Jahre.

„Wir treiben einen Aufwand, den mancher als verrückt bezeichnet. So jedoch ist der Kauf einer NOMOS-Uhr auch eine Investition in dauerhafte Werte – in etwas, das bleibt. Versprochen.“ Uwe Ahrend, NOMOS CEO


Triwa – Ein Beitrag zum Frieden:

Uhren aus vernichteten illegalen Waffen „Time for peace“

Als weiteres nachhaltiges Produkt bietet die Goldschmiede „Das kleine KRA“ Uhren an, die aus dem Metall von eingeschmolzenen und damit zerstörten illegalen Waffen hergestellt werden.

In Zusammenarbeit mit der schwedischen NGO „Individuell Människohjälp“ (IM) stellt ein junges Start-Up in Stockholm Uhren aus diesem neuen Metall „HUMANIUM“ her. Seit 2016 konnten aus den Kriegsgebieten in El Savador und Guatemala weit über 5000 illegale Waffen eingeschmolzen werden, so dass bereits mehr als 1 Tonne „HUMANIUM“ Metall hergestellt werden konnte. 15 % des Verkaufserlöses fließen in örtliche Hilfsprojekte zur Gewaltprävention. So konnten bislang mehr als $100.000 über „IM“ in die Krisengebiete zurückfließen.

„Dieses ist ein guter Beitrag, die Welt ein bisschen besser zu machen, als sie derzeit ist“, sagt Goldschmiedemeister Jürgen Ziegenbein, Inhaber „Das kleine KRA“. „Quasi eine Fortführung von ‚Schwerter zu Pflugscharen‘ in die heutige Zeit. Illegale Waffen einzuschmelzen, damit sie in ein friedliches, alltäglich tragbares Produkt umgewandelt werden und dabei noch lokale Hilfsprojekte mit zu finanzieren, ist absolut unterstützenswert,“ so Ziegenbein. „Wenn dann noch so qualitativ hochwertige und wunderschöne Uhren dabei herauskommen, ist es allemal ein Produkt, das wir gerne in unserer Goldschmiede verkaufen möchten.“

Die Uhren aus HUMANIUM sind in Damen- und Herrengrößen erhältlich, wahlweise mit Uhrenbändern aus PET-Recycling Material oder mit handgefertigten, pflanzlich gegerbten Lederarmbändern.

Diese Uhren sind eine bewusste Umsetzung des 16. Nachhaltigkeitszieles der UN: „Friedliche, inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern“, so dass sie auch Teil der Dauerausstellung der Vereinten Nationen in New York sind.


Jacob Jensen Uhren, Dänemark:

„Jacob Jensen ist ein Wegbereiter. Während der letzten 40 Jahre hat er die Wahrnehmung alltäglicher Objekte in ästhetischer Weise erhöht. Er entwickelte den geltenden Bauhaus Slogan „weniger ist mehr“ und die Maxime der Moderne „form follows function“ weiter in „form follows feeling“. Eine einfache stromlinienförmige, ultramoderne Form kombiniert mit Hell – Dunkel Kontrasten. Gerade Linien, einfache Formen sind der Teil der Formensprache, der primär mit Jacob Jensen assoziiert wird, so homogen, dass diese von Menschen auf der ganzen Welt schon aus der Ferne als Jacob Jensen Design erkannt wird.“

Quelle: Jacob Jensen


a.b.art Uhren, Schweiz:

a.b.art ist eine Uhrenmarke für Menschen, welche schlichtes und reduziertes Design bevorzugen. a.b.art ist authentisch. a.b.art sucht nicht Glitzer und Glamour, sondern will mit einfacher Schönheit, zurückhaltenden Formen und Materialien sowie hoher Schweizer Qualität überzeugen.

„Viele Menschen eilen durchs Leben und nutzen die Uhr für die straffe Organisation ihrer Tage. Dabei zeigt eine Uhr mehr: Die Vergänglichkeit, das Ablaufen der Zeit. Das Bewusstsein, dass wir nur eine Zeit haben, nämlich DIESE, ist für mich zentral. Uhrenträgerinnen und –träger sollen eine Entschleunigung erleben, sich Zeit für Muße und für Wichtiges nehmen können.“ Francois Zahnd, Geschäftsführer fashiontime (a.b.art)


Rosendahl Uhren, Copenhagen Dänemark:

Timepieces Rosendahl-Watch Series Design by Flemming Bo Hansen

Die Rosendahl Designgroup wurde 1984 von Erik Rosendahl gegründet und konnte sich im Laufe der Jahre einen Namen für Wohnaccessoires und Tableware der besonderen Art machen. Seit 1990 arbeitete man eng mit Designern zusammen und so war es ein Leichtes, bekannte Vertreter der skandinavischen Designwelt ab dem Jahr 2005 für die Produktion von Uhren zu gewinnen.

Ein Glücksgriff war die Zusammenarbeit mit der Design-Ikone Flemming Bo Hansen. Die Realisationen seiner puristischen Entwürfe der Watch I – IV im goldenen Schnitt erhielten Designpreise auf der ganzen Welt und sind unter anderem im MoMa New York zu bewundern.

Insbesondere der schlanke Aufbau der Digitaluhren mit extra wenig Funktionen aber extrem deutlichem Display prägt ein ganz neues und dabei zeitlos ästhetisches Bild der zeigerlosen Uhr.

Und auch die analogen Versionen der Watch I, II und IV lassen Puristenherzen höher schlagen.


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